Wichtige Tipps:
1. Nur fit in die Berge
2. Eine sorgfältige Tourenplanung.
3. Die richtige Ausrüstung verwenden (zb. geeignetes Schuhwerk).
4. Informationen über die Wetter- verhältnisse einholen.
5. Während der Tour ausgiebig trinken & essen.
6. Niemals den markierten Weg verlassen.
7. Bei Gefahr oder Wetterumschwung abbrechen.
8. Notfallausrüstung (Erste-Hilfe-Box, Mobiltelefon, Taschenlampe) mitnehmen.
Faszination Bergsteigen in Osttirol
Österreichs höchste Berge harren im Nationalpark Hohe Tauern darauf erklommen zu werden. Nicht weniger als 241 Berggipfel, welche die 3000 Meter-Grenze überschreiten, gibt es in Osttirol. Somit ergibt sich eine Vielzahl an möglichen Bergtouren. Ein lohnendes Ziel für Gipfelstürmer ist zum Beispiel der stark vergletscherte Großvenediger (3.662 m), immerhin der vierthöchste Berg in Österreich. Er bietet wie der Großglockner phantastische Bergpanoramen. Vor 200 Jahren wurde der "Glockner", mit 3.798 m höchster Berg Österreichs, zum ersten Mal bestiegen. Seitdem hat er für Bergsteiger nichts an Faszination verloren. Nach anstrengenden Stunden am Berg sollten Sie eine Verschnaufpause einlegen und sich anschließend auf einer der zahlreichen Almen und Hütten mit typischer Osttiroler Kochkunst verwöhnen lassen.
Unser Vorschlag:
Der Klettersteig auf die Rote Säule (2.820 m)
Der eher kurze, aber fordernde Klettersteig auf die Rote Säule (Via Ferrata di Stefano) wurde 1986 errichtet. Die Linienführung und die einzigartigen Ausblicke auf die benachbarten Gletschergipfel belohnen für den recht langen Zustieg (3 Stunden). Der Rote Säule-Klettersteig ist etwas für geübte Kletterer (D-E], für Anfänger ist er wenig geeignet. Ausgangspunkt für die Tour auf die Rote Säule ist die Sajathütte (2.575 m), welche von Prägraten aus erreicht werden kann.













